Geparden im Allwetterzoo Münster
Der Allwetterzoo Münster wurde 1974 eröffnet und beherbergte von Beginn an Geparden. Seit Beginn der Zooeröffnung kann der Allwetterzoo auf viele Zuchterfolge bei den Geparden zurück blicken und ist heute im Rahmen des EEP eine anerkannte Zuchtstätte, insbesondere auch für sogenannte "Problemfälle".
Derzeit (Stand: Juni 2026) leben der Gepardenkater "Sambesi" und die Katze "Alwa" mit ihrem Nachwuchs im Allwetterzoo in Münster.

Gepardenkater "Sambesi" geboren am 28.04.2021 in Basel ist im April 2023 in den Allwetterzoo gewechselt und soll hier für weiteren Nachwuchs sorgen.

Gepardenkatze "Alwa" geboren am 18.08.2020 in Münster. Sie ist als Zuchtgepardin in Münster verblieben.
"Alwa" hatte ihren ersten Wurf im Mai 2024. Leider überlebte keines der Jungtiere aus diesem Wurf.
Im September 2024 kam dann der zweiten Wurf mit 5 Jungtieren zur Welt. Die Jungtiere haben in der ersten Hälfte des Jahres 2026 den Allwetterzoo verlassen und sind in anderen Zoos untergebracht worden.
Am 07.Juli 2026 brachte "Alwa" ihren dritten Wurf mit 8 Jungtieren zur Welt. Ein Jungtier ist leider in den ersten Tagen verstorben.

Gepardenkatze "Alwina", die Wurfschwester von "Alwa" geboren am 18.08.2020 in Münster.
"Alwina" hat den Allwetterzoo Münster am 27.05.2026 verlassen und wird zukünftig in einem italienischen Zoo leben.
Das Fleckenmuster ist bei jedem Geparden individuell gezeichnet und damit einzigartig. Unter dem hellen Fell ist die Haut hell unter den dunklen Flecken ist die Haut dunkel.
Die zudem charakteristischen schwarzen Tränenstreifen im Gesicht ziehen sich von den inneren Augenwinkeln bis zu den Mundwinkeln. Da Geparden tagaktiv und auch Tagjäger sind, dienen die Tränenstreifen dazu, dass Geparden tagsüber, insbesondere bei der Jagd nicht vom grellen Sonnenlicht geblendet werden.
2026
"Alwa" mit Nachwuchs 2026
Alwa mit Nachwuchs Die Gepardin "Alwa" brachte am 07.Juli 2026 aus der Anpaarung mit "Sambesi" 8 Jungtiere zur Welt. Ein Jungtier hat leider die ersten Tagen nicht überlebt. Diesen doch sehr außergewöhnlich großen Wurf aufzuziehen stellt eine besondere Herausfordrung für die Gepardin dar. Sechs Zitzen müssen 7 hungrige Mäuler versorgen.
| Name | M/F | Geburtsdatum | Ort | Anpaarung | Datum in Münster | Datum Transfer | Transfer nach | verstorben |
| n.n. | m | 07.07.2026 | Münster | 0000/10848 | 07.07.2026 | |||
| n.n. | m | 07.07.2026 | Münster | 0000/10848 | 07.07.2026 | |||
| n.n. | m | 07.07.2026 | Münster | 0000/10848 | 07.07.2026 | |||
| n.n. | m | 07.07.2026 | Münster | 0000/10848 | 07.07.2026 | |||
| n.n. | m | 07.07.2026 | Münster | 0000/10848 | 07.07.2026 | |||
| n.n. | m | 07.07.2026 | Münster | 0000/10848 | 07.07.2026 | |||
| n.n. | f | 07.07.2026 | Münster | 0000/10848 | 07.07.2026 | |||
| n.n. | f | 07.07.2026 | Münster | 0000/10848 | verstorben |
Juli 2026
August 2026

Auf dem Bild kann man sehr gut erkennen, dass junge Geparden eine hellgraue Nackenmähne tragen. Sie dient der Tarnung und lässt den Geparden mit dem Savannengras verschmelzen. Es wird zudem davon ausgegangen, dass diese Nackenmähne dem Rückenfell des Honigdachses ähnelt und diesen damit sozusagen imitiert, denn der Honigdachs zeigt gegenüber Feinden ein sehr wehrhaftes und aggressives Verhalten. Die Nackenmähne bildet sich nach einigen Monaten langsam zurück.

Geparde sind die schnellsten Landtiere der Erde. Sie können in wenigen Sekunden auf eine Geschwindigkeit von ca. 100 km/h beschleunigen.
Auf dem Bild ist ein 5 Wochen alter Gepard, der bereits die typischen Bewegungsabläufe in der Gewindigkeit zeigt.

Ab der 3. Woche beginnen die Milchzähne zu wachsen - hier das Gebiss eines 6 Wochen alten Geparden.














































































































